Sommerinterview mit Philipp Hub

 

Wollten Sie schon immer in die Schulleitung?

Sagen wir es so: In meinen Anfangsjahren, nein.

Nachdem ich dann aber eine gewisse Erfahrung und Routine im Lehrerberuf hatte, habe ich angefangen mich immer mehr für die Organisation und Verwaltung von Schule als Ganzes zu interessieren. Vor allem als MAV-Vorsitzender konnte ich hier einen guten Einblick gewinnen. Der Gedanke Schule mitzugestalten und zu entwickeln fand ich sehr reizvoll und so musste ich nicht lange überlegen, als ich die Chance bekommen habe, Teil der Schulleitung zu werden. Für diese Chance bin ich den Verantwortlichen sehr dankbar.

Skizzieren Sie doch bitte kurz, was das Besondere an der CJL ist.

Mit einem Wort: Die Schulgemeinschaft!

Egal ob Schüler, Mitarbeiter oder Eltern, es ist beeindruckend zu sehen, wie als Gemeinschaft versucht wird, das Beste für alle Menschen an der Schule zu ermöglichen. Natürlich bleiben kleinere Reibereien nicht aus, aber alle ziehen an einem Strang und haben eine ähnliche Vision von guter, katholischer Schule. Und diese Gemeinschaft spürt man an vielen Orten im Schulhaus!

Wie sehen Sie die Schule in 10 Jahren?

Fortschrittlich und auf der Höhe der Zeit. Mit katholischer Kirche verbindet man in diesen Zeiten nicht unbedingt diese Begriffe, umso wichtiger ist es, dass wir als Schule hier voran gehen. Unterrichtsqualität und Digitalisierung sind zwei beispielhafte wichtige Schlagwörter dafür. Und natürlich soll unsere Schule weiterhin ein Ort der Begegnung, der guten Kommunikation und ein stützender Pfeiler im Leben unserer Schüler sein.

Volker Tietze

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